Lyrics: “Toxin”

Posted: August 30, 2011 in Songtexte
Es gibt Situationen in denen ist man Blind für die Wahrheit oder für das was richtig und falsch ist. Man stellt sich selbst zurück, glaubt das alles gut werden wird, doch wenn die Gedanken erst einmal vergiftet sind und das Toxin deine Sinne schwächt, dann fällt es nicht leicht die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ängste dominieren dein handeln, du willst nicht alleine sein, nimmst dafür sogar die Einsamkeit in Kauf. Es wird ein harter “Entzug”, aber ich kann Dir nur eins sagen: Wenn du das Gift aus deiner Blutbahn bekommst, dich aus dem Netz der Spinne befreist, dann wirst du merken was du alles verpasst hast.

Ein Song über Freiheit und Selbstachtung. Niemand hat das Recht einen anderen Menschen zu vergiften, ihm seiner Selbst zu rauben, ihn in einen Käfig zu stecken und den Schlüssel wegzuwerfen.  

 
Toxin

(D.Pereé , August 2011)

Ich habe mir selbst zu viel auferlegt
Trug die Last auf meinen Schultern und ging dabei stets den steinigen Weg.
Freiheit und Stolz waren mein Ziel
Doch mit Schmerzen und Trauer erreicht man nicht sehr viel

Verloren in Träume, in falschen Illusionen
Ich betete zu Gott, war ein Kind der Depression
Glaubte zu wissen, was ich nicht weiß
Hatte immer Recht und das um jeden Preis

Doch heute weiß ich wo ich war, ja heute sehen ich alles ganz klar
Ich war eine Geisel, fühlte mich verloren…
Der Schatten meiner selbst, doch wurde ich Neugeboren…

Break:

Auf der Überholspur, zerstörte nur meine Existenz
Ich erreichte keinen Ruhm, nicht einmal die Konsistenz
Die man benötigt um frei zu sein, um sich selbst treu zu bleiben…

Ref:

Ich spürte den Kuss, den Kuss der Spinnenfrau
Und das Toxin verbrannte meine Haut
Ja es war der Kuss, der Kuss der Spinnenfrau
Und das Toxin durchdrang meine Haut
…verbrannte meine Haut
…durchdrang meine Haut
…das Toxin hat mir meine Sinne geraubt!

Negative Energie, vergiftete Gedanken
Ein letzter Kuss, Dopamin im Überfluss
Die Last der Welt sie wiegt Tränen schwer
Gefangen in Zwängen ohne Gegenwehr
Von allem etwas und von etwas zu viel
War es ein Sprung ins leere, ein rennen ohne Ziel

Ich war ein König der Narren, gab die Hoffnung nie auf
Rosarote Brille, nahm die Einsamkeit in Kauf
Doch heute weiß ich wer ich bin und was ich war
Ja heute sehe ich alles, alles ganz klar

Nie wieder Geiseln, nie wieder Zwänge auferlegen
Will mich nie wieder meinen Ängsten hingeben
Ich bin nicht allein, werde meine Dämonen bezwingen
Um dann mit Dir laute Lieder zu singen…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s